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Technisches Gymnasium Umwelttechnik

 

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Der stetig wachsende globale Bedarf an Energie und das Streben der Menschen nach einem hohen Maß an Mobilität und Lebensqualität machen technische Systeme erforderlich, die den Erhalt der Umwelt und des Klimas nicht gefährden. Nur wenn Technik und Umwelt in Einklang miteinander gebracht werden können, lassen sich die natürlichen Lebensgrundlagen wie saubere Luft und sauberes Wasser auf Dauer erhalten. Im Profilfach „Umwelttechnik“ am Technischen Gymnasium werden die Schüler befähigt, ihre eigene Verantwortung der Umwelt

Dirk Maus / pixelio.de

und zukünftigen Generationen gegenüber zu erkennen und aktiv wahrzunehmen. Sie realisieren, dass durch die Verknüpfung unterschiedlichster Technologien mit intelligentem Energiemanagement Systemlösungen geschaffen werden können, die größtmögliche Schonung von Ressourcen und Umwelt erlauben.

Es werden umfassende naturwissenschaftliche Grundlagen aus den Bereichen Chemie, Physik und Biologie mit technologischen Anwendungen aus den vielfältigen Bereichen der Umwelt- und Energietechnik verknüpft.

Diese Arbeitsmethoden werden den Schülerinnen und Schülern anhand geeigneter Leitbeispiele aus den Themenfeldern „Gebäudetechnik“, „Mobilität“, „Erneuerbare Energien“, „Abfall und Recycling“ sowie „Umweltschutz“ mit Gewässerschutz und Luftreinhaltung vermittelt. Dabei setzt das Profilfach gezielt einen Schwerpunkt im Bereich „Erneuerbare Energien“: Sinnvolle Einsatzmöglichkeiten, effiziente Energiewandlung, -verteilung und -speicherung sowie Bewertung von Energiesystemen werden in vielen Lehrplaneinheiten über die Klassenstufen hinweg thematisiert.

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Aufnahmevoraussetzung

 

Mittlerer Bildungsabschluss

  • Realschulabschluss
  • Werkrealschulabschluss
  • Fachschule

Der Notendurchschnitt in den Fächern Deutsch, Englisch (Französisch) und Mathematik muss 3,0 oder besser sein. Hierbei darf die Note in keinem der drei Fächer schlechter als ausreichend sein.
Joujou / pixelio.de

 

Gymnasium

  • nach der 9. bzw. 10. Klasse mit Versetzungszeugnis in die 10. bzw. 11. Klasse eines Gymnasiums (G8) oder
  • nach 10. Klasse mit Versetzungszeugnis in die 11. Klasse eines Gynasiums (G9)
  • zu Schuljahresbeginn nicht älter als 18 oder bei abgeschlossener Berufsausbildung nicht älter als 21 Jahre

 

Ausbildungsziel

 

Abitur (Allgemeine Hochschulreife)

  • bundesweite Studienberechtigung an allen Universitäten, Hochschulen, Berufsakademien und Fachhochschulen

 

Fachhochschulreife

  • bundesweite Studienberechtigung an einer Fachhochschule

 

Erlangung der Fachhochschulreife nach erfolgreichem Abschluss der Jahrgangsstufe 1 (Klasse 12) plus einer abgeschlossenen Berufsausbildung oder entsprechendem Praktikum.

 

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Förderangebote und Projekte

 

  • Im Rahmen der "Hüttentage" lernen Sie Ihre Klassenkamerad/innen und die Fachleher/innen kennen.
  • Vermittlung effektiver Lernstrategien.
  • In regelmäßigen Gesprächen wird der Lernerfolg besprochen und das Vorgehen für die kommenden Unterrichtswochen festgelegt.
  • Ferner werden Betriebsbesichtigungen, eine Studienfahrt, Besuch von Universitäten, Ski- und Sporttage angeboten.

 Joerg Trampert / pixelio.de

 

 

Weitere Informationen zum Technischen Gymnasium finden Sie im Flyer "Technisches Gymnasium".

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